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Gemeinsam bauen wir Schulen und bessere Einrichtungen mit der Thomas Bouwprojecten Foundation

25. Juli
2 Min. Lesezeit

Horrex unterstützt die Thomas Bouwprojecten Foundation als Spender. Die Stiftung setzt sich für benachteiligte Kinder in Südindien ein. Ein besonderes Augenmerk gilt Mädchen, die beim Zugang zu Bildung und neuen Chancen vor zusätzlichen Herausforderungen stehen.


Durch den Bau und die Erweiterung von Schulen sowie die Verbesserung wichtiger Einrichtungen schafft die Stiftung bessere Voraussetzungen dafür, dass Kinder zur Schule gehen und eine gute Ausbildung erhalten können.

Sichere und gut instand gehaltene Einrichtungen sind ein wichtiger Teil des schulischen Umfelds. Neben Klassenräumen und Schulgebäuden legt die Stiftung besonderen Wert auf angemessene Sanitäranlagen und Hygiene.


Die Projekte reichen von Bohrbrunnen und Toilettenanlagen bis hin zu Schulen und Internatsgebäuden. Die Stiftung arbeitet mit der Kongregation der Franziskanerinnen vom heiligen Josef (FSJ) in Chennai zusammen. Die Schwestern leiten die Schulen und helfen dabei, den dringendsten Verbesserungsbedarf zu ermitteln.

Orphanage and school children shelter location supported by Thomas Bouwprojecten Foundation
Orphanage and school children shelter location supported by Thomas Bouwprojecten Foundation

Die Arbeit der Stiftung in Zahlen

  • Mehr als 4,8 Millionen Euro wurden in Bauprojekte in Südindien investiert.

  • Mehr als 190 Projekte wurden umgesetzt, darunter Schulen, Sanitäranlagen und Unterkünfte.

  • Mehr als 95 % der Spenden werden in Indien eingesetzt.


Die Stiftung arbeitet ausschließlich mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Dabei verbindet sie das Fachwissen niederländischer Bauingenieure mit der Arbeit lokaler Bauunternehmen.

Classroom in Perambulur
Classroom in Perambulur

Tom (Thomas) Gennissen ist einer der Bauingenieure, die sich ehrenamtlich als Projektleiter für die Stiftung engagieren. Bei seinen Besuchen in Indien hat er erlebt, wie sich verbesserte Schuleinrichtungen auf den Alltag der Kinder auswirken können. Besonders die Fortschritte bei der Hygiene durch neue und sanierte Sanitäranlagen motivieren ihn, sich weiterhin für die Projekte einzusetzen.

Sister Prudentia (in white) and Sister Arul Mary (far left)
Sister Prudentia (in white) and Sister Arul Mary (far left)

Bei ihren jährlichen Besuchen stimmen sich die Projektleiter mit den Schwestern darüber ab, welche Projekte Vorrang haben sollen. Bei Bedarf werden Gebäude und Baustellen begutachtet und erste Skizzen vor Ort angefertigt. Anschließend werden die Pläne in Indien und den Niederlanden weiter ausgearbeitet.


Schwester Prudentia betreute die Projekte bis zu ihrem 85. Lebensjahr und übergab die Verantwortung anschließend an Schwester Arul Mary. Die Bauarbeiten vor Ort werden von zwei Schwestern beaufsichtigt, die eine entsprechende Bauausbildung erhalten haben.


Während der gesamten Projektdauer stimmen sich die Schwestern und der Projektleiter in den Niederlanden wöchentlich anhand von Berichten, Fotos und Videoanrufen ab. Bei seinen Besuchen in Indien prüft der Projektleiter außerdem persönlich die abgeschlossenen Arbeiten.

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Bei ihren jährlichen Besuchen stimmen sich die Projektleiter mit den Schwestern darüber ab, welche Projekte Vorrang haben sollen. Bei Bedarf werden Gebäude und Baustellen begutachtet und erste Skizzen vor Ort angefertigt. Anschließend werden die Pläne in Indien und den Niederlanden weiter ausgearbeitet.

Schwester Prudentia betreute die Projekte bis zu ihrem 85. Lebensjahr und übergab die Verantwortung anschließend an Schwester Arul Mary. Die Bauarbeiten vor Ort werden von zwei Schwestern beaufsichtigt, die eine entsprechende Bauausbildung erhalten haben.

Während der gesamten Projektdauer stimmen sich die Schwestern und der Projektleiter in den Niederlanden wöchentlich anhand von Berichten, Fotos und Videoanrufen ab. Bei seinen Besuchen in Indien prüft der Projektleiter außerdem persönlich die abgeschlossenen Arbeiten.



 
 
 

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